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Veranstaltungen 2007

Mittwoch, 10. Januar 2007, 19.00 Uhr

 

 

Vortrag

Ortsfamilienbuch (OFB)

Die Sonderveröffentlichung (SV) 2006 / 2007 des Niedersächsischen Landesvereins für Familienkunde e. V. (NLF) ist das Ortsfamilienbuch (OFB) Bockenem. Ein Ortsfamilienbuch ist eine personengeschichtliche Sekundärquelle, in der nicht nur die Kernfamilien (Vater und Mutter und deren Kinder) zusammen aufgeführt werden, sondern für die Familie wird auch die Verknüpfung ihrer Genealogie hergestellt, das heißt bei Vater und Mutter wird auf ihre jeweiligen Eltern verwiesen und bei den Kindern auf ihre Heirat, sofern sich derartige Angaben aus den Primärquellen erschließen lassen. In diesem Vortrag soll über grundsätzliche Fragen zum OFB, aber auch über Erfahrungen bei der Erstellung am Beispiel des OFB Bockenem berichtet werden. Referenten: Günter BRAUNS, Schatzmeister des NLV und langjähriges NLF-Mitglied und Daniel FRANKEN, Leiter des Arbeitskreises OFB im NLF.
Ort: Freizeitheim Vahrenwald, Hannover, Vahrenwalder Straße 92, Stadtbahnhaltestelle Dragonerstraße

Sonnabend, 3. Februar 2007, 16.00 Uhr  
Jahreshauptversammlung (Intern, gesonderte Einladung)
Ort: Freizeitheim Vahrenwald, Hannover, Vahrenwalder Straße 92, Stadtbahnhaltestelle Dragonerstraße
Mittwoch, 14. März 2007, 19.00 Uhr  

Vortrag

Archive

In einem lebendigen Vortrag sollen folgende Fragen erörtert werden: Was sind Archive und welche gibt es in Niedersachsen? Was wird vor allem in kommunalen Archiven aufbewahrt und wie gehen Archive dabei vor? Was ist bei der Benutzung von Archiven zu beachten? Referent: Rose SCHOLL, Leiterin des Stadtarchivs Garbsen
Ort: Freizeitheim Vahrenwald, Hannover, Vahrenwalder Straße 92, Stadtbahnhaltestelle Dragonerstraße

 

Mittwoch, 11.April. 2007, 19.00 Uhr

 

 

Vortrag

Die Familienkundliche Literaturdatenbank der DAGV

Die Spezialbibliothek unseres Vereins enthält etwa 10.000 Bände, darunter viele Zeitschriften. Dieses Potential an Literatur zu überblicken ist selbst dem Fachmann nicht möglich. Doch es gibt ein Hilfsmittel, mit dem Sie die für Ihre Arbeit wesentliche Literatur finden können: die "Familienkundliche Literaturdatenbank der DAGV". Geschaffen hat sie unser Mitglied Dr. Peter DÜSTERDIECK. Er gibt, unterstützt von Gabriele FRICKE, eine Einführung in die Benutzung dieser Datenbank. Dabei wird er auch Ihre Fragen beantworten. Vortragende: Dr. Peter DÜSTERDIECK, Gabriele FRICKE
Ort: Freizeitheim Vahrenwald, Hannover, Vahrenwalder Straße 92, Stadtbahnhaltestelle Dragonerstraße

21. bis 22. April 2007, Samstag: 10:00–18:00 Uhr Sonntag: 10:00–13:00 Uhr  
Seminar

Einstieg in die Familienforschung

Referent: Wolfgang W. EWIG, erfahrener Familienforscher, bekannt durch zahlreiche geschichtlicher sowie genealogischer Publikationen, persönliches Forschungsgebiet "Kirchspiel Barsinghausen" , "Stadt und Region Hannover", profilierter Seminarleiter und langjähriges NLF-Mitglied Inhalt: „Entdeckungsreise in eine genealogische Schatzkiste“; Erste Schritte; Darstellung in Ahnentafeln, Nachfahrenlisten; Fachliteratur; alte Schriften; Forschungsquellen
Ort: Spezialbibliothek FAMILIENKUNDE NIEDERSACHSEN, Glockseestr. 35, („Straße der Graffiti„) Hannover

Seminargebühr für Mitglieder EUR 35,-; für Nicht-Mitglieder EUR 46,- Anmeldung (schriftlich) erbeten bitte bis 10. April 2007 per E-Mail <info@familienkunde-niedersachsen.de> oder per Post an FAMILIENKUNDE NIEDERSACHSEN, Am Bokemahle 14-16, 30171 Hannover

 

Sonnabend, 19. Mai 2007, 9.00 bis 19.00 Uhr

 
Exkursion

Geführte Busfahrt zu den Glasmachern im Solling

Diese Exkursion soll auch dem Kennen lernen und dem Erfahrungsaustausch unter den Vereinsmitgliedern dienen, Gäste sind herzlich willkommen. Organisation: Wolfgang W. EWIG und Wolfgang Fr. NÄGELER, beide langjährige Mitglieder des NLF Termin:

Ablauf: 08.30 Uhr Treffen am ZOB hinter dem Hauptbahnhof Hannover 09.00 Uhr gemeinsame Busfahrt nach Grünenplan Wolfgang W. EWIG: Die Geschichte des Kreises Holzminden 10.30 Uhr Erich-Mäder-Glasmuseum, Am Park 2 (Tourismuszentrum), 31073 Grünenplan Wolfgang Fr. NÄGELER: Genealogie von Glasmachern Dr. LEIBER, Kreisarchäologe und Leiter des Kulturzentrums Weserrenaissance im Schloß Bevern: Glasmacher im Solling Anschließend Besichtigung des Erich-Mäder-Glasmuseums, zu den Beständen gehören: - Glasmacherkunst von den Anfängen bis zur Gegenwart - Exponate aus der Frühgeschichte der Glashütten im Hils 811. - 13. Jahrhundert) sowie aus spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Glashütten (14. - 17. Jahrhundert) - Überblick über die europäische Glasgeschichte in 12 Vitrinen (u. a. Murano, Lauenstein, Gallé)
12.00 Uhr Mittagessen (Selbstzahler) im Lampes Posthotel, Obere Hilsstrasse 1, Grünenplan (etwa 10 Minuten Fußweg vom Glasmuseum) 14.00 Uhr gemeinsame Busfahrt zum Kloster Amelungsborn an der B 64 zwischen den Orten Negenborn und Eschershausen 14.15 Uhr Wolfgang Fr. NÄGELER: Kloster Amelungsborn - ein evangelisches Zisterzienserkloster (Einführung und Besichtigung) 15.30 Uhr Kaffeetrinken (Selbstzahler) und Ausklang im Kloster-Cafe 17.00 Uhr Rückfahrt mit dem Bus nach Hannover (Ankunft gegen 18.30 Uhr)
Kostenbeitrag für Busfahrt, Eintritte und Führungen: 25,00 € pro Person Anmeldung (schriftlich) erbeten bitte bis 29. April 2007 per E-Mail <info@familienkunde-niedersachsen.de> oder per Post FAMILIENKUNDE NIEDERSACHSEN, Am Bokemahle 14-16, 30171 Hannover

Sonnabend, 2. Juni 2007, 16.00 Uhr

 

Außerordentliche Hauptversammlung

(Intern, gesonderte Einladung)
Ort: Freizeitheim Vahrenwald, Hannover, Vahrenwalder Straße 92, Stadtbahnhaltestelle Dragonerstraße

Mittwoch, 13. Juni 2007, 19.00 Uhr

 

Sommertreff in „Meyer’s Hof“

Offener genealogischer und heraldischer Plauderabend für Mitglieder und Gäste Organisation: Dr. Dietrich FELDMANN, NLF-Schriftführer und langjähriges NLF-Mitglied
Ort: „Meyer’s Hof“ am Zoo, Hannover, Stadtbahn 6 bis Zoo

   

 

Mittwoch, 8. August  2007, 18.00 Uhr

 

Sommervortrag

Grabplatten an der Marktkirche Hannover

Die Grabplatte für Eberhard v. Berkhusen, + 1564

Erberhard von Berkhusen war der Sohn des Anton von Berkhusen, der bei der Einführung der Reformation in Hannover das Amt des Bürgermeisters übernommen hatte, nachdem der alte Rat die Stadt verlassen hatte. Nach eigenen Angaben studierte er später an der Universität Paris und erwarb dort den Magistertitel. Von Herzog Erich II. wurde er 1560 zum Hofrat ernannt. Bedeutung gewann Eberhard von Berkhusen – über seine Tätigkeit als Berater Erichs II. hinaus – vor allem durch das von ihm verfasste Wäskenbok, das für die Hannoversche Familienforschung zur Grundlage wurde. Diese Genealogie der bedeutendsten Hannoverschen Stadtgeschlechter, zu denen auch die Familie Berkhusen zählte, verfolgte vor allem den Zweck, deren Führungsanspruch in einer für diese Familien immer schwieriger werdenden Zeit zu untermauern. Die konservative Haltung Berkhusens, die sich im Wäskenbok ausdrückt, dürfte ihm auch zu der Stellung als Hofrat Erichs II. verholfen haben

Referent: Vorstandsmitglied Wolfgang EWIG, erfahrener Familienforscher, bekannt durch zahlreiche geschichtliche sowie genealogische Publikationen, persönliches Forschungsgebiet "Kirchspiel Barsinghausen" , "Stadt und Region Hannover", profilierter Seminarleiter und  langjähriges NLF-Beirats-Mitglied

Ort: Marktkirche Hannover - vor dem Hauptportal

U-Bahn-Linien 3, 7 und 9 vom Hauptbahnhof aus in Richtung Wettbergen bzw. Empelde, Haltestelle „Markthalle“.

 
Sonntag, 9. September 2007, 10.00 – 19.00 Uhr  

Großraumentdeckertag

Selbstdarstellung unseres Angebotes FAMILIENKUNDE NIEDERSACHSEN

Koordinator: Vorstandsmitglied Hans Herrmann KALLMEYER, Telefon 05031-3293,<h.h.kallmeyer@web.de>

Ort: Hannover, Georgsstraße zwischen Kröpke und Aegi

 

Samstag, 15. September 2007, 19.15 Uhr

 

 

Niedersachsenabend

Zwangloses Treffen der Teilnehmer des Niedersächsischen Landesvereins für Familienkunde e. V. an dem 59. Deutschen Genealogentag in Ludwigshafen

Treffpunkt vor dem Tagungszentrum

Ort: Ludwigshafen, das Lokal wird kurzfristig verabredet

 

Mittwoch, 26. September 2007, 19.00 Uhr

 

Erfahrungsaustausch

Abend für Neumitglieder

Unsere Neumitglieder werden gebeten, ihre gesammelten familiengeschichtlichen Unterlagen mitzubringen. In kleinen Gruppen, die von erfahrenen „Altmitgliedern“ geleitet werden, haben diese dann die Möglichkeit, ihre Forschungsarbeiten vorzustellen. Wir wollen dann darüber sprechen und uns näher kennen lernen.

Koordination: Vorstandsmitglied Hans Hermann KALLMEYER, Telefon 05031-3293, <h.h.kallmeyer@web.de>

Ort: Freizeitheim Vahrenwald, Hannover, Vahrenwalder Straße 92, Stadtbahnhaltestelle Dragonerstraße

 

 

Mittwoch, 10. Oktober 2007, 19.00 Uhr

 

Vortrag

Familienforschung in Calenberg

Calenberg besticht durch weite Felder und hügelige Landschaften. Dazwischen befinden sich immer wieder Rittergüter, geschichtsträchtige Kirchen und malerische Fachwerkhäuser in dörflicher Kulisse. Gemeint ist das Gebiet zwischen Neustadt a. Rbge bis nach Eldagsen und von Springe bis in die Landeshauptstadt Hannover. Herr Wolfgang W. EWIG wird als profunder Kenner der Calenberger Familienforschung nicht nur die Hauptquellen aus dieser Region – die Kirchenbücher – sondern auch andere Hilfsquellen wie z.B. Steuerlisten, Ortschroniken aber auch Inschriften auf Häusern und Grabmälern vorstellen.

Herr Ewig wird aus seinen Erfahrungen mit den Pfarrämtern ebenso erzählen wie über den Bearbeitungsstand seines Projektes „Trauregister im Calenberger Land von 1751 bis 1852“. Abgerundet wird der Lichtbildervortrag mit Informationen zu dem Calenberger Bestand an familienkundlichen Unterlagen in der Spezialbibliothek unseres Vereines. An diesem Abend ist auch die eigens dafür erstellt Broschüre „Familienforschung in Calenberg“ erhältlich.

Referent: Vorstandsmitglied Wolfgang EWIG, erfahrener Familienforscher, bekannt durch zahlreiche geschichtliche sowie genealogische Publikationen, persönliches Forschungsgebiet "Kirchspiel Barsinghausen" , "Stadt und Region Hannover", profilierter Seminarleiter und  langjähriges NLF-Beirats-Mitglied

Ort: Freizeitheim Vahrenwald, Hannover, Vahrenwalder Straße 92, Stadtbahnhaltestelle Dragonerstraße

 

 

13. und 14. Oktober 2007, Samstag: 10.00 – 18.00 und Sonntag: 10.00 – 13.00 Uhr

 

Seminar

Einstieg in die Familienforschung

Referent: Wolfgang W. EWIG, erfahrener Familienforscher, bekannt durch zahlreiche geschichtliche sowie genealogische Publikationen, persönliches Forschungsgebiet "Kirchspiel Barsinghausen" , "Stadt und Region Hannover", profilierter Seminarleiter und langjähriges NLF-Mitglied

Inhalt: „Entdeckungsreise in eine genealogische Schatzkiste“; Erste Schritte; Darstellung in Ahnentafeln, Nachfahrenlisten; Fachliteratur; alte Schriften; Forschungsquellen,

Ort: Spezialbibliothek FAMILIENKUNDE NIEDERSACHSEN, Glockseestr. 35, („Straße der Graffiti„) Hannover, Stadtbahn 10 Goetheplatz

Seminargebühr             für Mitglieder EUR 35,-

                                    für Nicht-Mitglieder EUR 46,-

Anmeldung (schriftlich) erforderlich

- per E-Mail <Info@familienkunde-niedersachsen.de> oder

- per Post FAMILIENKUNDE NIEDERSACHSEN, Am Bokemahle 14-16, 30171 Hannover

 

Samstag, 3. November 2007, 10.00 - 14.00 Uhr 

 

Seminar

Genealogie mit PAF

Zielgruppe: Einsteiger, die Erfahrungen mit dem PC haben und das genealogische Programm     Personal Ancestral file (PAF) kennen lernen wollen.

Thema: Erster Einstieg in das genealogische Programm PAF.

  • Was kann PAF?
  • Wie unterscheidet es sich zu anderen Programmen?
  • Wie gebe ich Daten richtig ein?
  • Wie füge ich Quellen zu meinen Daten?
  • Wie drucke ich Ergebnisse?

Referentin: Gabriele FRICKE

Ort: Freizeitheim Vahrenwald, Hannover, Vahrenwalder Straße 92, Stadtbahnhaltestelle

Preis: für Mitglieder kostenlos,           Gäste zahlen 15,- Euro.

Anmeldung und weitere Informationen: Tel.: (05031) 90 92 79 oder Fax: (05031) 90 92 59 oder eMail: G_Fricke@t-online.de  

 

Mittwoch, 14. November 2007, 19.00 Uhr 

 

Vortrag

Die Familienkundliche Literaturdatenbank der DAGV (2)

Im April 2007 wurde die Nutzung der familienkundlichen Literaturdatenbank erklärt. In diesem Vortrag soll – mit Beispielen – gezeigt werden, wie und wo die Familienforscher die ermittelte Literatur finden kann, um sie für die Forschungen auswerten zu können.

Vortragende: Dr. Peter DÜSTERDIECK, Gabriele FRICKE

Ort: Freizeitheim Vahrenwald, Hannover, Vahrenwalder Straße 92, Stadtbahnhaltestelle Dragonerstraße

 

 

Freitag, 30. November 2007, 9.30 bis 13.00 Uhr 

 

Vortrag

Wie kann mir der PC in meiner Familienforschung eine Hilfe sein?

Vortrag für Einsteiger, die Erfahrungen mit dem PC haben und diesen gezielt für ihre Forschungen einsetzen wollen. Es sind folgende Themen vorgesehen: - Textverarbeitung - Datenbanken - genealogische Programme - Bildbearbeitung - Hilfsprogramme - Internet - grafische Darstellungen

Vortragende: Gabriele FRICKE

Ort: Freizeitheim Vahrenwald, Hannover, Vahrenwalder Straße 92, Stadtbahnhaltestelle Dragonerstraße

Preis: für Mitglieder kostenlos,           Gäste zahlen 15,- Euro.

Anmeldung und weitere Informationen: Tel.: (05031) 90 92 79 oder Fax: (05031) 90 92 59 oder eMail: G_Fricke@t-online.de  

 

Sonnabend, 8. Dezember 2007, 15.00 bis 17.30 Uhr

 

Adventskaffee

Bei selbst gebackenem Kuchen und einer Weihnachtsgeschichte sind Plaudereien, etwas Musik und etwas Singen – angesagt

Koordination: Frau Elke SÖLTER, 05136-81580,<elkesoelterbu@compuserve.de>, Kuchenspenden erwünscht

Ort: Gemeindehaus der Zachäuskirche, Harzburger Str. 5, 30419 Hannover, Tel.: 79 30 21

Anfahrt:
S-Bahn-Linien 4 und 5 Station Ledeburg., Ausgang Gretelriede (Süden) 50m nach links, 1. Str. rechts in die Zellerfelder Allee. Nach 30 m links in den Ilsenburger Weg und nun die 2. Str. rechts, die Goslarsche Str. entlang. Nach ca. 200 m steht links die Zachäuskirche.
Mit den Straßenbahn-Linien 4 oder 5 bis Herrenhäuser Gärten oder Schaumburgstr., dort hält gegenüber der Bus 136 Richtung Ledeburg - Stöcken. An der Haltestelle Altenauer Weg aussteigen. Die Fußgängerampel führt direkt auf den Altenauer Weg,dort entlang gehen und nach etwa 150 m rechts in die 2. Str.(Goslarsche Str.)  abbiegen, dann erreicht man nach ca. 200m die Zachäuskirche.

Mit dem Bus 136 von Stöcken - Ledeburg: An der Haltestelle Gretelriede in den Wernigeroder Weg gehen und nach wenigen Metern rechts in den Ilsenburger Weg abbiegen. Die 1. Str. nach links ist die Goslarsche Str. und nach 200 m ist die Zachäuskirche schon erreicht.

Und wer mit dem Auto kommt biegt vom Vinnhorster Weg in die Harzburger Str. ein (braunes Schild "Zachäuskirche")  und fährt direkt auf die Zachäuskirche mit dem vergoldeten Kreuz auf der Erdkugel zu. Dort am Harzburger Platz kann man bequem parken.

Die linke Tür an der Zachäuskirche ist der Eingang zum Gemeindesaal.